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„Berliner Lektionen“ mit Schlöndorff, Lanzmann und Seyran Ates

Die Berliner Festspiele gehen von Oktober 2008 bis Februar 2009

© Die Berliner Literaturkritik, 15.09.08

 

BERLIN (BLK) – Die Filmemacher Volker Schlöndorff und Claude Lanzmann sowie die in Berlin lebende Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ates gehören zu den Teilnehmern der neuen Vortrags- und Gesprächsreihe „Berliner Lektionen 2008/09“. Schlöndorff („Die Blechtrommel“) hat gerade seine Erinnerungen unter dem Titel „Licht, Schatten und Bewegung“ veröffentlicht. Der Franzose Lanzmann ist mit seinem über neunstündigen Dokumentationsfilm „Shoah“ (1985) über die Vernichtung der europäischen Juden weltberühmt geworden.

Außerdem kündigen die Berliner Festspiele für die von Oktober 2008 bis Februar 2009 dauernde Veranstaltungsreihe im Renaissance-Theater den zeitgenössischen Komponisten Helmut Lachenmann, den Musiker und Kulturmanager Peter Ruzicka sowie den Mainzer Bischof und langjährigen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Karl Kardinal Lehmann an.

Den Auftakt der diesjährigen, 1987 zur 750-Jahrfeier Berlins begründeten „Berliner Lektionen“ macht am 26. Oktober der britische Historiker Christopher Clark, der im vergangenen Jahr mit seinem Band „Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600-1947“ große Aufmerksamkeit gefunden hat und im Oktober sein neues Buch über Kaiser Wilhelm II. veröffentlicht. Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet am 1. Februar 2009 der Architekt Rem Koolhaas. (dpa/vol)

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